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neue sachlichkeit
[9783829609449]

neue sachlichkeit
deutschland/1920er Jahre/neue sachlichkeit/august sander
Das Pariser Centre Pompidou steht von Mai bis September 2022 ganz im Zeichen der Neuen Sachlichkeit. Um August Sander, der mit über 200 Photographien aus seinem großen Portraitwerk „Menschen des 20. Jahrhunderts“ in der Ausstellung vertreten ist, gruppieren sich Künstler und Themen, die in den 1920er Jahren Deutschland zum Epizentrum jener Bewegung werden ließen, die unter dem Begriff „Neue Sachlichkeit – Nouvelle Objectivité – New Objectivity“ international Ruhm erlangte. Zwischen den beiden Weltkriegen erfasste sie nahezu alle Bereiche von Kunst und Leben: die Malerei, das Design wie die Architektur, Photographie, Film und Graphik, Theater und Literatur. Namen wie George Grosz und Otto Dix, Walter Gropius, Lotte Jacobi und Albert Renger-Patzsch, Bertolt Brecht, Erwin Piscator oder Marieluise Fleißer stehen stellvertretend für die vielen kreativen Köpfe, die in der Weimarer Republik den Aufbruch in die Moderne wagten und ab 1933 ins Exil oder die innere Emigration getrieben wurden. Herausgegeben von Angela Lampe, der Kuratorin für moderne Kunst am Pariser Centre Pompidou, versammeln sich die Protagonisten der Neuen Sachlichkeit zu einer umfassenden Rückschau auf die kulturell innovativsten Jahre des 20. Jahrhunderts in Deutschland.

Schirmer/Mosel. Hrsg. von Angela Lampe. Mit 34 Textbeiträgen. Aus dem Französischen und Englischen von Saskia Bontjes van Beek, Ursula Wulfekamp und Michaela Angermair. 320 Seiten, 312 Abbildungen in Farbe. Format: 22,5 x 30 cm, gebunden. Deutsche Ausgabe.


Herbst 2022
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